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Für den Krieg sterben? Ich sehe nicht, welchen Zweck das haben soll.
Wir
vollbringen nichts Großes auf der Erde. Diese materiellen Dinge
sind zum
Verzweifeln. Für ein Kind, für das eigene Kindja. Ein Kind
soll in jedem Fall
länger leben als ich. Ich lebe in der Erinnerung. Das bringt mich
dazu, einen
Krieg vorauszuspüren, und das stimmt mich im Hinblick auf die
Zukunft
pessimistisch. Ich sehe einen Bürgerkrieg. Die Vergangenheit ist die
Vergangenheit, sie macht bitter. Auch das Unbehagen um seiner selbst
willen kann
ich nicht brauchen. Mich interessiert, was die Großmutter
erzählt: ,Als sie hier
die Kreuzung sprengten, holten wir Möbel, auch ein Klavier, um die
Krater zu
füllen. Wenn ich heute Straßenarbeiten sehe, suchen meine
Augen immer noch nach
etwas.' Mir geht es inzwischen auch so. |